Ich habe heute mal ein anderes Thema, abseits der Computertechnik. Normalerweise mache ich ja keine Werbung, aber das Folgende ist mir sehr wichig:
Der Ingenieursstand in Deutschland ist im Niedergang begriffen - auch wenn Aussenstehende das gfs anders sehen. Leider driften wir zudem immer mehr auf eine von der Arbeitgeberseite gesteuerte Informationspolitik hin, was Ingenieure, deren Zahl und Bedarf und vor allem deren Zukunft angeht, die zum Ziel hat, preisgünstige Ausländer ins Land zu holen, auszulagern und Leute zu entlassen. Immer mehr Webseiten im Netz versuchen gleichzeitg, viele junge Leute in den technisch-wissenschafltichen Bereich zu locken ungachtet der Tatsache, dass momentan massenhaft Absolventen arbeitslos sind!
Um etwas gegen zu tun, haben einige Ingenieure eine Interessengemeinschaft gegründet, welche Fakten dagegen hält und Aufklärung betreiben möchte. Langfristig ist auch eine Vereinsgründung geplant, als Gegengewicht zum VDI, von dem sich immer weniger Ingenieure vertreten sehen. Gesucht werden Mitglieder, die sich in diesem Forum registrieren und möglichst auch etwas aktiv mitarbeiten. Ich würde euch bitten, die Ziele einmal ein Ruhe durchzulesen und euch bei Interesse im Forum zu registrieren. Es sind, unabhänig von den politischen Zielen, eine Reihe von Angeboten und Umfragen geplant, von denen ihr so oder so profitieren könnt.
Wesentliche Punkte sind :
Fachkräftemangel - real oder imaginär?
Wie sieht das Stellenangebot für Ingenieure in der Realität aus?
Ingenieure in Zukunft nur noch als Zeitarbeiter?
Ältere Ingenieure - unerwünscht und abgeschrieben?
Der Ingenieurberuf hat eine glänzende Zukunft?
Blendende Aussichten für Absolventen und Jungingenieure?
Hausgemachte Probleme in den Firmen
Die verfehlte Personalplanung in den Firmen
Die verfehlte Hochschulpolitik
Der geforderte Zuzug ausländischer Fachkräfte
Die unzureichende Vertretung der Ingenieure durch existierende Verbände
Warum die Gewerkschaften nicht mehr ausreichen
Die Benachteiligung der Ingenieure durch ERA
Die Aufforderung richtet sich sich nicht nur an reine Ingenieure, sondern auch Techniker mit Fortbildung, die eine entsprechende Tätigkeit wie Programmieren, Elektronikentwicklung oder etwas Ähnliches ausüben und natürlich Studenten der einschlägigen Fachrichtungen, welche am stärksten von künftigen wirtschaftlichen Veränderungen betroffen sein werden.
http://ingenieurgemeinschaft.foren-city.de/topic,75,-information-erfahrungsaustausch-interessenvertretung.html



